cbd Neukunden Rabatt 10% Neukundenrabatt mit "NEU10" cbd Lieferung Versandkostenfrei ab 99 EUR cbd BeratungTelefon +49 - (0)651 - 69957090

Cannabisöl Erfahrungen

Cannabis war lange Zeit als Droge verpönt. Doch das ändert sich seit einiger Zeit deutlich. Die Akzeptanz für die Hanfpflanze in unsere Gesellschaft wächst und viele Anwender teilen ihre positiven Erfahrungen bei der Anwendung mit Cannabisöl.

10 CBD Öl10 CBD Öl
€59,90
€599,00 / 100ml
Gelenkwohl - C'B'D Aromapflege-Öl von OsirisGelenkwohl - C'B'D Aromapflege-Öl von Osiris
€44,90
€149,67 / 100ml
5 CBD Öl5 CBD Öl
€29,90
€299,00 / 100ml

Was ist mit Cannabisöl gemeint?

Cannabisöl wird aus Hanf (Cannabis Sativa L) gemacht. Obwohl Hanf als Medizin in Deutschland bereits 2017 als legal erklärt wurde, ist es nicht für jeden frei zugänglich. Darum setzen viele Menschen auf Cannabisöl. Welche Sorten und Inhalte es gibt und wobei sie helfen können, erfahren Sie in folgendem Artikel.


Welches Cannabisprodukte gibt es?

Seit 2017 können Sie sich Cannabis vom Arzt verschreiben lassen. Doch die Möglichkeiten sind gering. Viele Ärzte sträuben sich noch Cannabis zu verordnen und Anträge der Patienten auf Kostenübernahme werden von der Krankenkasse oft abgelehnt. Da die Cannabis-Öle oder Blüten sehr teuer sind - bis zu 600 Euro im Monat - sind Betroffene mit den Kosten überfordert.

Somit suchen Patienten nach Alternativen. Diese finden Sie zunehmend im freiverkäuflichen Cannabisöl, dem CBD-Öl.


Die drei Sorten von Cannabisöl

Unter dem Oberbegriff Cannabisöl werden momentan drei Sorten zusammengefasst:

Öl

THC-Öl

CBD-Öl

Hanf-Öl

Inhaltsstoffe

Cannabinoide

Cannabinoide

Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, Vitamine

THC Gehalt

bis zu 35 Prozent THC

unter 0,2 Prozent

0 Prozent

CBD Gehalt

bis zu 30 Prozent

hoher CBD Gehalt

0 Prozent

Während CBD-Öl und THC-Öl korrekterweise als Cannabisöl bezeichnet werden, gilt das nicht für Hanföl. Hanföl ist ein reines Speiseöl. Es ist frei von Cannabinoiden und wird im Gegensatz zu Cannabis-Öl nicht durch die CO₂-Extraktion, sondern in einem Kaltpressverfahren aus Hanfsamen gewonnen.


Wie wirkt Cannabisöl?

Wissenschaftliche Untersuchungen lassen vermuten, dass eine Behandlung bei vielen Beschwerden bzw. schweren Krankheit mit Cannabis-Produkt möglich wäre. Z.Bsp. bei:

  • Migräne
  • Spastiken
  • Multiple Sklerose
  • Einsatz bei Schlaflosigkeit und daraus resultierender Müdigkeit
  • Schmerzen aller Art
  • Nebenwirkungen der Krebs-Behandlung

(1)

Die bekanntesten wirksamen Substanzen in der Cannabispflanze sind Cannabidiol CBD und Delta-9-Tetrahydrocannabinol. Sie sind am weitesten erforscht und bilden als Inhalte der Cannabisöle die Grundlage der Therapie mit Cannabis.


Welche Auswirkungen haben THC und CBD auf den Körper?

Unser Körper verfügt über ein Endocannabinoid-System (end = körpereigen) ECS. Dieses besteht zum einen aus den Cannabinoide-Rezeptoren und den Endo-Cannabinoiden. Das sind Stoffe, die unser Körper bei Bedarf ausschüttet. Sie interagieren mit den Rezeptoren des ECS. Darum reagiert unser Körper auf zu Zufuhr von CBD und THC. Wie das genau funktioniert können Sie in unserem Artikel "Cannabisöl" nachlesen. Eines der bedeutendsten Endo-Cannabinoide ist Anandamid. Die Wirkung dieses Endo-Cannabinoid ähnelt dem von THC. Anandamid spielt eine bedeutende Rolle bei der Regulierung von Appetit und Schmerzen. Ebenso werden von Freude, Euphorie und das Belohnungssystem beeinflusst.


Was ist der Entourage-Effekt?

Der Begriff stammt aus der Cannabisforschung und besagt, dass die Substanzen einer Pflanze in einem Produkt eine höhere Wirkung haben, wenn sie Teil eines Gemisch sind, dass aus den Pflanzensubstanzen ihrer natürlichen Umgebung besteht. Er bezieht sich speziell auf die Kombination und Nutzung der natürlich vorkommenden Substanzen in der Cannabispflanze - Phytocannabinoide, Terpene und Flavonoiden. 


In welche Richtung geht die Cannabisforschung?

Für viele nach der Einnahme von Cannabis gibt es immer noch nicht genügend wissenschaftliche Beweise. Dennoch verfügt die Forschung bereits über einige vielversprechende Ergebnisse durch die Behandlung mit Cannabis bei schwerer Krankheit, sodass die Wissenschaft besonders in folgenden Bereichen aktiv Untersuchungen durchführt:

  • Bekämpfung von Krebs-Zellen
  • Depressionen
  • Nervenschmerzen
  • Gelenkschmerzen zum Beispiel bei Rheuma
10 CBD Öl10 CBD Öl
€59,90
€599,00 / 100ml
Gelenkwohl - C'B'D Aromapflege-Öl von OsirisGelenkwohl - C'B'D Aromapflege-Öl von Osiris
€44,90
€149,67 / 100ml
5 CBD Öl5 CBD Öl
€29,90
€299,00 / 100ml

Einsatz von medizinischem Cannabis

Seit 2017 dürfen Ärzte in Deutschland Cannabis bzw. Cannabis-Produkte auf Rezept verschreiben. Es erweist sich dennoch als äußerst schwierig genaue Aussagen darüber zu bekommen, bei welcher Krankheit ein Cannabis-Produkt verordnet werden darf. Auf den Seiten der National Library of Medicine wurden folgenden Daten dazu gefunden:

"Cannabis und Cannabinoid-Medikamente werden häufig von Behandlung von Krankheiten und Linderung von Symptomen eingesetzt. Dabei ist die Wirksamkeit bei bestimmten Indikationen noch unklar." (2)

  1. Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapie
  2. Appetitanregung bei HIV
  3. AIDS
  4. chronische Schmerzen
  5. Spastik bei Multipler Sklerose und Paraplegie
  6. Depressionen
  7. Angststörungen
  8. Psychosen
  9. Schlafstörung
  10. Glaukom
  11. Tourette-Syndrom

Die meisten Patienten zeigten in den 79 Studien mit 6462 Teilnehmern besonders im Bereich der Schmerzen und der Spastik Verbesserungen.


Wo hilft Cannabisöl?

Am besten erforscht ist die Wirkung von Cannabis als Schmerzmittel.


Cannabisöl als Schmerzmittel für chronische Schmerzen

Cannabis wird in der Medizin häufig eingesetzt um den chronischen und neuropathische Schmerz zu behandeln. So fand man bereits 2011 in einer kanadischen Studie heraus, dass CBD und THC eine schmerzlindernde Wirkung zeigten. (3)


Cannabisöl gegen chronische Entzündungen

Man weiß bereits jetzt, dass entzündungshemmende Eigenschaften über das Endocannabinoid-System gesteuert werden. Und so konnten Forscher in verschiedenen Studien nachweisen, dass Cannabis nicht nur Schmerzen lindert, sondern auch entzündungshemmend wirkt. (4)


Weil Cannabis wirkt: Immer neue Studien

Diesbezüglich widmen sich Forscher in ihren Untersuchungen immer wieder folgenden Themen:

  • Beschwerden Verdauungstrakt - Bsp.: Morbus Crohn
  • Erkrankungen mit starken Kopfschmerzen - Migräne
  • Anfall-Erkrankungen - Epilepsie

Gibt es Cannabisöl Erfahrungsberichte?

Anwender von CBD-Öl tauschen sich online in den sozialen Medien und in Foren rege über ihre Erfahrungen aus. Der Tenor der Menschen ist überall ähnlich. Es wird von überwiegend positiven Erfahrungen berichtet. In den einzelnen Bereichen der Anwendung bei Schmerzen, Durch- oder Einschlafstörungen, Anspannung und Stress schreiben die Menschen von durchweg deutlich wahrnehmbaren Verbesserungen der Lebensqualität. 

Depression:

CBD Erfahrung

"Nun habe ich auch einen Monat ein Vollspektrum CBD-Öl probiert.... Meine Erkenntnis zur täglichen Dosis bei Depressionen. 15- 20 % Öl - 60 mg CBD. Das sind 3 Tropfen jeweils 3 x täglich beim 20 %gen Öl oder beim 15 %gen Öl 4 Tropfen jeweils 3 x täglich. Nun kann ich sagen, einige spezifische Symptome verbessern sich, Unruhe und Unausgeglichenheit werden positiv beeinflusst. Die eigentliche Grunderkrankung bleibt bestehen. Ist allein meine Erfahrung." (Chris, 19.10.2020)

Übelkeit:

CBD Erfahrung

"Seitdem nehme ich es immer, wenn ich wieder dieses flaue Gefühl im Magen verspüre und überraschenderweise fühle ich mich nach kurzer Zeit direkt besser!" (21.06.2018)

CBD-Öl beim Sport:

CBD Erfahrung

"Ich habe auch gemerkt, dass ich besser schlafe und schneller regeneriere, sodass sich das CBD positiv auf mich auswirkt. Ich kann dir CBD nur empfehlen!!" (danmoe, 22.06.2020)

Arthritis:

CBD Erfahrung

"Benutze CBD nun seit ein paar Monaten und finde schon, dass es besser geworden ist. Ganz schmerzfrei bin ich natürlich nicht, habe ich aber auch nicht erwartet." (Akasia, 10.05.2019)

Krebs:

CBD Erfahrung

"Ich nehme das Cannabis-Öl bei Bedarf um Schmerzzustände zumindest in der Nacht eindämmen zu können. Einfach um entspannter zu sein und damit die eigene geschaffene verkrampfte Muskulatur zu lockern. Und da muss ich sagen, bin ich total glücklich dass es das gibt. Ich konnte bisher nichts negatives feststellen. Vor kurzem habe ich mit einem Arzt darüber gesprochen und er hat sehr positiv darauf reagiert. In der Schmerztherapie gehört es für mich unbedingt als Option rein und wird auch bei einigen wenigen wirklich guten Schmerztherapeuten verordnet." (Hirntumor, Zeitblume 19.01.2020)

Sicher ist CBD-Öl kein Allheilmittel. Aber gerade bei starken Beschwerden wie zum Beispiel für Nervenschmerzen bei Multipler Sklerose scheint es einen wohltuenden Effekt zu haben und selbst Krebszellen werden beeinflusst. (5)


Welche CBD-Öle helfen am besten?

Von den Substanzen der Cannabispflanze sind mehr als 600 bekannt. Auch wenn Wissenschaftler sie benennen können, ist ihnen nur ein Bruchteil der Funktionsweise dieser Substanzen bekannt. Dennoch sind viele Cannabisforscher davon überzeugt, dass die Gesamtheit der Substanzen eine Wirkungsweise um ein vielfaches erhöht. Daher ist davon auszugehen, dass ein Vollspektrum CBD-Öl die größte Wirkung aufweist. Nun darf zwar ein Cannabis-Öl in Deutschland nicht zu viel THC enthalten. Dennoch ist das Cannabinoid der Hanfpflanze in Verbindung mit vielen anderen Wirkstoffen zumindest in geringen Mengen in vielen Vollspektrum CBD-Ölen enthalten.Cannabis-Öl gibt es mit verschiedenen Cannabidiol Konzentrationen. Je nachdem, welche Intensität Ihre Probleme aufweisen, wird Ihnen ein Cannabis-Öl mit einem höheren oder geringeren Cannabidiol Gehalt gut tun. Im Endeffekt muss das jeder für sich selbst ausprobieren.


Wo kann man Cannabis-Öl kaufen?

Cannabis-Öl können Sie in Apotheken, Drogerien und natürlich online kaufen. Aber mal ganz ehrlich - wo kauft man am besten einen Audi? Bei Audi! Und genauso sieht es mit Cannabis-Öl aus. Das kauft man am besten beim Hersteller oder aber zumindest in einem Shop seines Vertrauens. Leider zählen Apotheken nicht unbedingt dazu, denn in vielen Apotheken kennt man den Begriff CBD-Öl kaum. Außerdem sind Produkte in Apotheken erfahrungsgemäß ungleich teurer als woanders, was dem Verbraucher aber keinesfalls eine bessere Qualität garantiert. In Drogerien sind die Preise für Cannabisöl durchschnittlich. Allerdings sieht es hier mit der Beratung eher bescheiden aus. Die besten Informationen zu Cannabis-Öl bzw. CBD-Öl bekommt man tatsächlich auf den Seiten der Hersteller oder aber in ausgezeichneten Online-Shops.


Wie erkenne ich einen seriösen Hersteller bzw. Online-Shop?

Möchten Sie online Cannabis-Öl kaufen, bieten sich dazu die Shops der Hersteller oder zum Vertrieb beauftragte CBD-Online-Shops an. Cannabis-Öl Hersteller aus Europa unterliegen alle den europäisch einheitlichen Qualitätsrichtlinien. Das garantiert Ihnen als Verbraucher schon mal eine gewisse Sicherheit. Weiterhin gelten veröffentlichte Labor-Analysen und entsprechende Zertifikate als Orientierungshilfe. Mehr tipps zum Thema “Cannabis-Öl kaufen” finden Sie in unserem gleichnamigen Artikel auf unserer Website. 

Cannabis-Öl kaufen: Test

Für eine gute Orientierung beim Kauf von Cannabis-Öl bzw. CBD-Öl finden Sie online eine Vielzahl von CBD-Öl-Tests. Nun muss man dabei beachten, dass diese oft nicht komplett neutral ausfallen, da gerade im Online-Bereich viele mit dem Affiliate-Marketing Geld verdienen. Dennoch fällt es auf, dass sich anhand von Kundenbewertungen und Testergebnissen einige CBD-Öl-Hersteller mit ihrem Produkt am Markt immer wieder als Testsieger etablieren konnten. Dazu gehören zum Beispiel:

  • CBD Vital
  • Cibdol
  • Nordic Oil

Fazit

Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass  gegenüber dem THC Cannabis-Öl, welches es nur auf Verordnung vom Arzt in der Apotheke gibt, CBD-Öl eine gute Alternative sein kann.


Quellenverzeichnis

  1. https://www.aerzteblatt.de/archiv/39576/Cannabisbehandlung-bei-multipler-Sklerose
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26103030/
  3. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21426373/
  4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29450258/
  5. https://link.springer.com/article/10.1007/s00482-019-00438-9